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Über das Projekt „Digitalisierung von Łańcuter Musikalien“

Das Projekt Łańcuter Musikalien wurde vom Musikveranstalter Horizon (Krakau) in Zusammenarbeit mit dem Schlossmuseum Łańcut vorbereitet und umgesetzt. Zwischen April und Dezember 2010 wurden groß angelegte Arbeiten zur Digitalisierung von Bibliotheksbeständen des Schlossmuseums im Bereich der polnischen und deutschen Musik durchgeführt. Die Dokumentation wurde von einer Reihe künstlerischer Veranstaltungen begleitet. Die Zielsetzung des Projekts folgt dem erklärten Willen des polnischen Kultur-Ministeriums, das sich die digitale Dokumentation von nationalen Bibliotheksbeständen und somit ihre Verbreitung und nachhaltig gesicherte Aufbewahrung zur Aufgabe gemacht hat.

Die Maßnahmen zur Digitalisierung und Verbreitung der Łańcuter Handschriften und Musikdrucke aus den Sammlungen der Familien Lubomirski und Potocki fanden sowohl auf archivarisch-dokumentarischer als auch auf künstlerischer Ebene statt. Unter Mitwirkung polnischer und deutscher Solisten sowie der von Horizon betreuten Ensembles – Kamerata Krakowska unter Leitung von Prof. Matthias Hermann und das Horizon Ensemble – wurden im Rahmen des Projekts zwei CDs aufgenommen.

Das von „Horizon“ betreute Projekt Łańcuter Musikalien wurde im Februar 2010 vom Minister für Kultur und Nationales Erbe in die Förderung aufgenommen und erhielt eine Teilfinanzierung im Rahmen des Schwerpunktprogramms Digitalisierung von Bibliotheksbeständen; im März und April 2010 folgten weitere Zuschüsse – seitens der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Stadt Łańcut. Außerdem beteiligten sich das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart an der Projektfinanzierung.

Die Leitung des Schlossmuseums Łańcut leistete wertvolle Hilfe bei der Umsetzung des Projekts – sie stellte die Bibliotheksbestände frei zur Verfügung und leistete fachliche und organisatorische Unterstützung.

Die Schirmherrschaft über das Projekt hat der Łańcuter Bürgermeister Stanisław Gwizdak übernommen.

Projektteam

Idee, Koordination und Leitung:

Beata Płoska

Musikalische Leitung:

Prof. Matthias Hermann (Kamerata Krakowska)

Tonmeister:

Piotr Grinholc

Igor Stepanov

Künstlerisch-wissenschaftliche Beratung und kritischer Bericht:

Prof. Matthias Hermann

(Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)

dr hab. Mirosław Płoski

(Akademia Muzyczna in Krakau)

Digitale Archivierung:

Jacek Wrzesiński

Mirosław Płoski (Zertifikat)

Maryna Szewczuk

Bibliothekarische Mitarbeit:

Tadeusz Baj

Digitaler Notensatz:

Matias Far

Natalia Koliko

Michał Papara

Texte zu den Komponisten und ihren Werken:

dr hab. Mirosław Płoski

Prof. Matthias Hermann

Übersetzungen:

Xymena Pietraszek-Płatek (Englisch)

Ben Koschalka (Englisch)

Mirosław Wagner (Deutsch)

Matthias Hermann (Deutsch)

Jürgen Bach (Deutsch)

Ewa George (Deutsch)

Übersetzung aus dem Deutschen:

Mirosław Płoski

Graphik, Layout:

Ryszard Jachimczak

Michał Pieniążek

Internetseite, Webdesign:

Michał Pieniążek

Redaktion der Internetseite mit Informationen über die Łańcuter Musikalien:

Mirosław Płoski

Projektassistenz:

Iwona Wernikowska

Projekt wspierany przez Fundację Współpracy Polsko-Niemieckiej

Gefördert aus Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

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